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3.1.3 Du sollst kein Milchbubi sein

Die Motive seiner Mitstreiter Volkswirtschaft zu studieren, haben sich dem Autor nie erschlossen. Der im Übrigen auch naive Glaube zu erfahren, was die Welt im Innersten zusammenhält, war es jedenfalls bei den allermeisten nicht, soviel steht fest.

Viele haben es wohl studiert, weil es um Wirtschaft geht, das muss einfach irgendwie karrierefördernd sein, andere, weil sie schlicht gar nicht wussten, was sie studieren sollen. Die letztgenannte Situation wäre erstmal eine ideale Ausgangsbasis, denn wer noch nicht weiß, was er will, wird wohl alles im Rekordtempo durchprobieren müssen, anders wird er nicht erfahren, was er will.

Wer nicht weiß, was er will, bzw. davon ausgeht, dass das Optimun noch im weiten Feld des Unbekannten liegt, was übrigens immer zutrifft, wie wir bei Ernst Bloch, Das Prinzip Hoffnung, lernen, dem bleibt nichts anderes übrig, als alles durchzuprobieren.

Wir haben bislang hinreichend deutlich gemacht, dass wir uns a) mehr Transparenz wünschen und b) davon ausgehen, dass das Internet diese Transparenz erzwingen wird. Auch bei der Beantwortung der Frage, warum man kein Milchbubi sein soll, ist das Internet hilfreich. Denn es zeigt uns schlüssig, dass die VWLer keinen Plan haben.

"Das Studium der Volkswirtschaftslehre bereitet die AbsolventInnen auf vielfältige Tätigkeiten vor, sowohl in privatwirtschaftlichen Unternehmen als auch im öffentlichen Sektor. Es stellt eine hervorragende Möglichkeit dar, den Umgang mit volkswirtschaftlichen Fragestellungen zu erlernen."

aus: aus:www.econ.jku.at

Ja aber hallo. Das müsste mal die Bäckerinnung schreiben. Eine Bäckerlehre stellt eine hervorragende Möglichkeit dar, sich mit dem Backen von Brot zu beschäftigen.

Ein Studium der Volkswirtschaftslehre stellt eine HERVORRAGENDE Möglichkeit dar, den Umgang mit volkswirtschaftlichen Fragestellungen zu erlernen. Bis jetzt dachte ich immer, in einem Medizinstudium lernt man Häuser bauen.

So geht das dann irgendwie weiter. Man beschäftigt sich mit einer großen Bandbreite an Themen aus dem Bereich Wirtschaft (nicht aus dem Bereich Chemie!!), lernt analytisches Denken (ist bei anderen Studiengängen nicht der Fall, die Physiker sind so flach im Hirn wie ein Pfannenkuchen), komplexe Themen zu bearbeiten, komplexe Fragestellungen zu beantworten und viele andere solch lustiger Dinge mehr. Dann arbeitet man bei der EZB, by Arthur de Little oder bei Stiftungen. Wenn gar nix mehr hilft, macht man dem Bundesfinanzministerium Vorschläge zu einer Steuerreform. Nur Wirtschaftminister kann man nicht werden, das macht ein Jurist.

Wer jetzt meint, dass die Stichprobe nix sagt, der kann ja mal googeln. Auf den Seiten der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultäten steht zwar wenig Ersprießliches, dafür aber viel Lustiges.

"Ein Studium der Volkswirtschaftslehre ist vor allem für Studierende interessant, die gesellschaftliches Engagement, Interesse für gesamtwirtschaftliche Zusammenhängen und ein hohes Maß an analytischer Denkfähigkeit zu ihren Eigenschaften zählen. "

aus: www.wiso.uni-erlangen.de

Donnerhall in Wotans Donnerreich! VWL sollen Leute studieren, die gesellschaftliches Engagement mitbringen und Interesse an gesamtwirtschaftlichen Zusammenhängen haben. Alter Schwede! Hab ich da was verpasst? Und wozu? Selbst wenn sich jemand üppig engagiert, bei pro Asyl, den Grünen, bei Greenpeace, bei den Julis (also letzteres mal als sehr theoretische Option) oder bei der Jungen Union (das ist ein BEISPIEL!!), wozu braucht er da VWL? Wir haben doch in Sinnhaftigkeit der mathematischen Modulierung gelernt, dass gerade die, die VWL studieren, weil sie sich durch das Studium der VWL eine Hilfestellung bei ihrem gesellschaftlichen Engagement erhoffen in VWL völlig deplaziert sind.

Sinnvoll ist es höchstens, sich früh bei der Jungen Union und Ähnlichem zu engagieren, da fällt dann vielleicht ein Pöstchen ab, oder bei einer Burschenschaft. Dann ist soziales Engagement karrierefördernd, vielleicht meinen sie das. Der Autor hat ja bereits ausgeführt, dass man Volkswirtschaftslehre für soziales Engagement eigentlich brauchen können sollte, nur mit der Praxis happert es.


Der langen Rede kurzer Sinn. Die Jungs und Mädels, die sich die Lehrpläne ausdenken, haben null Plan. Vor allem haben sie keine Vorstellung, was die Volkswirtschaftslehre leisten könnte und für wen.

Hinsichtlich der Jobs, die immer genannt werden, "Forschungseinrichtungen", Verbände, nationale und supranationale Organisationen, Parteien und Unternehmen, sind die Beschäftigungsmöglichkeiten beschränkt und manchen davon, wie z.B. bei der Journaille, wird in Zukunft die Luft ausgehen. Bei den "Forschungsreinrichtungen" haben wir mit Sicherheit ein Einsparpotential von 70 Prozent.

Das Umfeld der Politik wird von Juristen dominiert, was auf Konstruktionsfehler der Studiengänge schließen lässt, denn die Querschnittswissenschaft par excellence ist eigentlich VWL. Siehe Politik und Volkswirtschaftslehre. Es ist auch ein prinzipieller Konstruktionsfehler, dass im öffentlichen Bereich die Diskussion über "Politik" dominiert, denn es sind letztlich die Wirtschaft, die technologische Basis, das Bildungsniveau und die Effizienz organisatorischer Strukturen, die der Politik die Handlungsoptionen eröffnen.

Der in der Öffentlichkeit dominierende Blickwinkel, der eindeutig auf die politischen Akteure fokusiert ist, täuscht. Das Phänomen ist eine Spielart der Tatsache, dass Menschen dazu neigen, Problem zu personalisieren. Sie gehen davon aus, dass Politiker die Probleme lösen. Das ist weitgehend nicht der Fall. Haben wir Arbeitslosigkeit, weil zuwenig Unternehmen gegründet werden, dann werden sich Juristen mit den Folgewirkungen irgendwie beschäftigen und heiße Luft produzieren. Wirtschaftliche Probleme, lassen sich nicht mit ein paar Gesetzen lösen.

Ähnliches finden wir übrigens auch in der Geschichtswissenschaft. Auch hier liegt der Fokus auf den politischen Akteuren, obwohl deren Handlungsoptionen durch wirtschaftliche und soziale Prozesse vorgegeben sind.

Um es mal kurz und platt auszudrücken. Deutschland wurde nicht durch Truman, Churchill und Stalin vom nationalsozialistischen Terrorregimes befreit, sondern von fähigen Ingenieuren.

Die französische Revolution fand nicht statt, weil Ludwig XVI knapp bei Kasse war und die Generalstände einrufen musste. Sie fand statt, weil die wirtschaftliche Basis das Bürgertum war und nicht mehr der Adel.

Dass die Gedanken der französichen Revolution dann in die ganze Welt getragen wurden und letztlich alle Nationen Demokratien wurden, liegt darin begründet, dass die Demokratie eher zu dieser wirtschaflichen Entwicklung passt.

Wir haben ganz prinzipiell, und das ist kurios, seit Anbeginn bis heute eine kuriose Sicht auf die Welt. Der Einwand, dass es Wirtschaftsgeschichte ja als akademisches Fach gibt, sticht nicht wirklich. Erstens ist es ein Nebenfach, so in etwa auf dem Niveau von Kunstgeschichte, und zweitens haben Wirtschafthistoriker, wie der Autor schon erleben durfte, skurrile Vorstellungen über die Wirtschaft.

Von der Tatsache mal abgesehen, dass es wirtschaftlich günstiger wäre, wenn die Leute mehr Sport machen, als Sport zu gucken, das würde nämlich die sozialen Sicherungssysteme entlasten, ist es auch skurril, dass es mehr Leute gibt, die wissen, wer, wann, wieso, weshalb über einen Rasen hechelt und Bälle in irgendwelche Kästen schießt, als es Leute gibt, die mit dem Begriff Fiskalpolitik was anfangen können.

Warum jemand Bälle in Kästen schießt, ist nicht nur eine Frage, die niemand je wird beantworten können, sondern auch gänzlich irrelevant.

Die Frage, ob der Staat via Fiskalpolitik interveniert hingegen, kann ganz konkrete Auswirkungen auf das Bankkonto haben. Wir können also konstatieren, dass es der Volkswirtschaftslehre nicht gelingt, ihrer Bedeutung angemessen in der Öffentlichkeit wahrgenommen zu werden. Das kann man ändern und sich dann auch mehr berufliche Perspektiven eröffnen, allerdings muss man, bevor man an die Lösung geht, erstmal das Problem erkennen.

Es bleibt jetzt jedem unbenommen, mit den Begriffen Volkswirtschaftlsehre und Bachelor zu googeln und sich die Selbstdarstellungen der einzelnen Fakultäten durchzulesen. Es ist im Grunde immer das gleiche Gesülze. Das Internet wird langfristig eine größere Transparenz erzwingen. Damit steigt das Interesse der Öffentlichkeit an wirtschaftlichen Zusammenhängen (mit Einschränkungen siehe Das faszinierende und faszinierte Publikum der Volkswirtschaftslehre) und damit ergeben sich dann auch neue berufliche Perspektiven, wenn auch nicht in den klassischen Kanälen des Journalismus - Canaille, vulgo Journaille, sondern in den Kanälen, die diese ersetzen werden.

Wer allerdings den Blödsinn, den die wirtschaftswissenschaftlichen Fakultäten in ihren Selbstdarstellungen schreiben, glaubt, der hat ganz definitiv verloren.

Er kann dann nur an der Uni bleiben und der nächsten Generation denselben Mist erzählen, der ihn schon selbst auf das Abstellgleis gebracht hat.

Daraus folgt dann Folgendes. Wer seine berufliche Zukunft im kaufmännischen Bereich sucht, der sollte von vorneherein BWL studieren und die Finger von VWL lassen. Wer VWL studieren will, sollte mehrere Dinge auf dem Radar haben.

1) Die VWL franst an den Rändern aus (siehe Kapitel Soziologie / Philosophie ). Es ist eine Querschnittswissenschaft. Alle Autoren der Neoklassik widmen diesem Thema ein einführendes Kapitel. Wir werden darauf zurückkommen, wenn wir über die Neoklassik sprechen.

Auch wenn ein Problem noch so rein ökonomisch daher kommt wie die Bankenkrise in Spanien (wir schreiben...), ist es kein rein ökonomisches Problem. Da lief einiges schief. Wieso haben die Banken nicht ihr Geld in Realinvestitionen gesteckt (z.B. Solarenergie, Wasserentsalzungsanlagen). Was läuft da bei der Informationsverarbeitung der Banken schief.

Warum die Spanier, Iren, US-Amerikaner sich von so einem Hype anstecken lassen, ist ein Frage, die an die Psychologie zu stellen wäre. Die VWL handelt das ab nach dem Motto "Zinsen waren niedrig wegen Euro, folglich haben sich die Leute verschuldet". Das ist zu einfach.

Die Leute haben sich verschuldet, weil ein Hype ausgelöst wurde. (nochmal: Wir wählen hier willkürlich Beispiele. Auf die Beispiele selbst kommt es uns nicht an. In diesem Fall wollen wir nur erklären, dass die VWL ausfranst.) Das ist ein psychologische Problem.

Und um es mal klar und deutlich zu sagen. In letzter Konsequenz erklärt Keynes, von ihm stammen alle Grundlagen der modernen Makroökonomie, die Tatsache, dass eine Wirtschaft in der Unterbeschäftigung verharrt, aufgrund psychologischer Zusammenhänge. Er argumentiert mit der ERWARTETEN Grenzleistungsfähigkeit des Kapitals, die Spekulationskasse beruht auf einer SUBJEKTIVEN BEWERTUNG des wirtschaftlichen Umfeldes durch die Wirtschaftssubjekte, siehe Keynes. Es ist also unter Umständen besser, seinen Interessen zu folgen und sich die Ränder anzuschauen. (So man irgendwelche Interessen hat. Hat man keine, sollte man BWL studieren. Das hat ein klar definiertes Berufsfeld und man kann sich weiterentwickeln in Richtung Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Bilanzbuchhalter IHK whatever.)

Schnittpunkte gibt es zur Politikwissenschaft, Psychologie, Soziologie, Philosophie, Informatik etc.. Als Mittler zwischen Wirtschaft im weitesten Sinne und Öffentlichkeit wird man mit den Rändern konfrontiert. Entweder, weil die wirtschaftlichen Zusammenänge selbst durch die Ränder bedingt sind, oder weil sich ein Problem für die Öffentlichkeit aus einer Gemengelage aus Wirtschaft und irgendetwas anderem darstellt.

In der Öffentlichkeit wird zum Beispiel die Bankenkrise weniger als ein systemisches Problem wahrgenommen, dann wäre es ein rein ökonomisches Problem, sondern auch als ein psychologisches ("die gierigen Banker"). Jobs ergeben sich hieraus, wenn der Bedarf der Öffentlichkeit an Informationen steigt.

Ganz im Gegensatz zu dem, was man allgemein liest und hört, geht der Autor davon aus, dass wir in Bezug auf die Darstellung wirtschaftlicher Zusammenhänge die Stunde null schreiben. Arbeitsplätze als Mittler werden entstehen, weil die Welt mit Sicherheit in Zukunft nicht einfacher wird. Sie ist jetzt schon so kompliziert, dass der durchschnittliche Bundestatsabgeordnete damit gnadenlos überfordert ist, siehe Euro Rettungsschirm.

Auf den Bedarf an tiefer gehender Information, die 24 Stunden am Tag an 365 Tagen im Jahr, kostenlos, griffig und anschaulich präsentiert zur Verfügung stehen, werden sich erstens die traditionellen Mittler einstellen müssen und es werden zweitens neue Kanäle entstehen. Basierend auf solchen Portalen, kann man dann auch Dienste einrichten, die Geld bringen. Die Informationsverarbeitung wird sich desgleichen internationalisieren, was die Produktion von Spezialstudien ermöglicht (z.B. Analyse des spanischen Immobilienmarktes). Allerdings wird es für keinen der Jobs, die in Zukunft entstehen werden, reichen nur irgendwelche makroökonomischen Modelle runterzuleiern.

2) Die universitäre Ausbildung bemüht sich um ein Maximum an Verquastheit. Auch einfache Zusammenänge müsssen so dargestellt werden, dass der Leser gefordert wird. Aus einem Satz wie "Der Teller steht auf dem Tisch" wird dann "Das zur vorübergehenden Lagerung der aufbereiten Energieeinheit vorgesehene nach oben offene Behältnis befindet sich auf der Höhe der Ellbogen auf einer hierfür konstruierten Vorrichtung."

Womit man im universitären Betrieb punkten kann, vor allem dann, wenn man noch ein bisschen mathematische Formeln einstreut, bringt im realen Leben nix. Im realen Leben ist Zeit bares Geld. Das heißt der Leser will kurz und griffig, präzise informiert werden.

Diesem Ziel ist alles unterzuordnen. Ziel der universitären Ausbildung ist es, einfache Zusammenhänge kompliziert darzustellen, schwierige Zusammenhänge so, dass es kein Mensch versteht.

Im realen Leben, und das ist im Übrigen viel schwieriger, ist das Ziel mit einfachen Zusammenhängen möglichst gar keine Zeit zu verschwenden, weil sie so trivial sind, dass es eh jeder weiß und schwierige Zusammenhänge so darzustellen, dass man sie versteht. Es gilt das gleiche, wie in der Informatik, was Larry Wall, der Erfinder von Perl, mal so zusammefasste: Make easy things easy and difficult things possible.

Wir haben nun durch alle Kapitel dargestellt, was die zentrale Aufgabe der Volkswirtschaft ist. Diese Aufgabe kann sie nur wahrnehmen, wenn sie

a) so schreibt, dass die Leute den Eindruck haben, dass etwas Relevantes erzählt wird und
b) auch noch verstehen, was erzählt wird.

Es ist aus den oben bereits genannten Gründen typisch, dass wir bei keiner Selbstbeschreibung einer volkswirtschaftlichen Fakultät diesen Satz finden: Der Volkswirt ist in der Lage, komplexe wirtschaftliche Zusammenhänge einer breiten Öffentlichkeit zu vermitteln.

Wir lesen viel von wissenschaftlicher Methodik, analytischem Denken, quantitativen Methoden und Tralala. Wer aber das Ergebnis dieses tiefen Sinnens nicht mitteilen kann, der kann es sich auch an den Arsch nageln. In diesem Sinne sind Arbeitsgemeinschaften sehr sinnvoll, auch für die Durchblicker. Denn komplexe Zusammenhänge einfach darzustellen, bedeutet üben, üben, üben.

3) Die VWL wird sich weitgehend ins Internet verlagern, weil allein das Internet in der Lage ist, mit der Komplexität fertig zu werden.

Die Struktur von Hypertexten erlaubt es, schlecht strukturierte Informationen darzustellen und zwar so einfach, dass das Auffinden jeder x-beliebigen Information im Internet einfacher ist, als das Raussuchen einer trivialen Information aus dem Telefonbuch (und vor allem viel schneller).

Wer Hintergrundinformationen braucht, klickt entweder bei einem gut struktierten Hypertext auf den Link oder kopiert und wirft das, was er wissen will in google.

Des Weiteren erlaubt das Internet jede Art von Interaktivität. Das Internet bietet klar definierte Schnittstellen zu jeder Art von Datenbanken, relationale Datenbanken oder XML Datenbanken oder unterstützt jede Art von optischer Aufbereitung von Daten.

Die Zukunft der Lehre, sei es Schule, Uni, informelles Lernen, Weiterbildungen, Schulungen in Unternehmen ist digital. Über das Internet oder via apps. In der eigentlichen Kernaufgabe der VWL (siehe oben) wird das Internet von zentraler Bedeutung sein. Mit dem, was auf der www.infos24.de (Einführung in die Webprogrammierung) oder auf gefühlten 100 000 anderen Seiten beschrieben ist, kann man sich also mal beschäftigen. Kenntnisse der technischen Grundlagen, relationale Datenbanken, Programmiersprachen, Server Administration etc. sind relevanter als irgendwelches Pareto Geschwurbel.


Infos und Anmerkungen:

ES        DE

 

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